Was mich antreibt

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Voller Freude und Dankbarkeit blicke ich auf meine sportlich aktive Zeit zurück. Und da sind wir schon bei der oft gestellten Frage, was mich antreibt. Ich möchte, dass die Kinder und Jugendlichen einen sicheren, respektvollen Umgang mit ihrem besten Freund, dem Pferd, lernen. Ich möchte ihnen die Grundlagen für ein gutes Reiten mitgeben – in technischer und in persönlicher Hinsicht.  Und ich möchte, dass sie sich glücklich und aufgehoben fühlen am Pferdehof.

Reite zu deiner Freude

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„Wer ein guter Reiter sein will, muss in erster Linie an sich arbeiten: an seiner inneren Haltung, seiner Einstellung den Pferden gegenüber und natürlich an seiner körperlichen Leistungsfähigkeit und an seiner klaren, gefühlvollen Hilfengebung“ schreibt Reitmeisterin Ingrid Klimke in ihrem Vorwort zum Buch „Reite zu deiner Freude – Grundsätze meiner Pferdeausbildung“. Sie zeigt uns, dass man die Pferde bis in den Spitzensport pferdegerecht halten und reiten kann. Dass zu einem guten Reiter aber auch viel mehr gehört als gut reiten zu können.
 
Bild: Ingrid Klimke in der Vielseitigkeit. Ohne tiefes Vertrauen zwischen Pferd und Reiter ist Spitzensport nicht möglich.
15.09.2018, USA, Tryon: Reiten, FEI World Equestrian Game 2018, Pferdesport/Vielseitigkeit: Weltmeisterschaft, Vielseitigkeit, Geländeritt (2. von 3 Teilprüfungen): Ingrid Klimke aus Deutschland startet mit dem Pferd SAP Hale Bob OLD. Foto: Joel Marklund/Bildbyran via ZUMA Press/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Offener Centered Riding Kurs

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mit Sonja Waggershauser, Centered Riding Ausbilder der Stufe III, am vergangenen Wochenende bei uns am Allsport Campus und Pferdehof! Anatomische Grundlagen, die Schulung von Körperbewusstsein, das Bewusstmachen von Bewegungsmustern sowie Sitzschulung waren die Themen, die Lust auf den nächsten Centered Riding Kurs, die Ausbildung zum Centered Riding Instruktor Level 1 mit Angelika Engberg, machen!

Pferdefutter im Ponyclub

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Dürfen Pferde hartes Brot essen und wenn ja, wie viel? Mögen sie Bananen und Wassermelonen? Und was ist das Hauptnahrungsmittel von Pferden? Mit diesen und ähnlichen Fragen haben wir uns gestern im FEBS Ponyclub beschäftigt. Und weil Wicki die EINZIGE ist, für die alle Regeln am Pferdehof nicht gelten, durfte sie mitspielen 😅🐴🏇

Sicherheit beim Reiten

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Immer wieder passieren tragische Unfälle, wenn Kinder (und Erwachsene) reiten. Das kann man leider nie ganz ausschließen, da Pferde Fluchttiere sind und allein durch ihre Größe und Kraft viel Schaden anrichten können, ohne es zu wollen. Aber durch fundiertes Wissen über Pferde und gute Ausrüstung kann man man das Risiko doch erheblich minimieren. Hier ein Ausschnitt aus einem Blog über Sicherheit beim Reiten:

Von Kopf bis Fuß – So schützt du dich vor Verletzungen durch die richtige Reitkleidung

Schon die richtige Kleidung leistet einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit beim Reiten und einen guten Schutz im Falle eines Falles. Lange Hosen verringern das Risiko von Abschürfungen.

Ideal sind enganliegende Reithosen ohne Naht an der Innenseite, am besten mit Knie- oder Vollbesatz. Schuhe mit Schnürsenkeln sind tabu – das verhindert ein Hängenbleiben und reduziert die Sturzgefahr. Am besten eignen sich spezielle Reitstiefel aus Gummi oder Leder.

Generell ist auf festes Schuhwerk mit mindestens 1,5 cm Absatz zu achten. Der Schaft sollte außerdem immer über den Knöchel gehen. So bleibt der Fuß sicher im Steigbügel. Pferde sind sehr große Tiere. Ein eventueller Sturz erfolgt daher aus großer Höhe. Sorge deshalb unbedingt für einen guten Schutz von Kopf und Rücken.

Ein gut sitzender Helm ist Pflicht, auch wenn du schon über langjährige Reiterfahrung verfügst. Schweren Verletzungen im Bereich von Rücken und Brustkorb kannst du mit speziellen Reitwesten vorbeugen.

Achtung: Hier gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede hinsichtlich Qualität und Schutzlevel. Einige Modelle schränken außerdem die Bewegungsfreiheit deutlich ein. Lass dich daher vor dem Kauf im Fachhandel beraten.

Wenn er fällt, dann schreit er – Tipps für mehr Sicherheit beim Reiten

Familienzeit am Pferdehof

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Bilder sagen mehr als 1000 Worte 🙂

Pferdeflüstern oder – was will mein Pferd mir sagen?

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Mit dieser und vielen anderen Fragen haben wir uns im Parellikurs die letzten 3 Tage beschäftigt. Bspw. mit der Frage, was passiert, wenn wir unser Pferd einfach traben lassen, ohne die Richtung vorzugeben, wie wir unser Pferd mit Körpersprache steuern können vom Sattel oder vom Boden aus, was man tun kann, um Verhaltensmuster zu durchbrechen…. Viele neue Erkenntnisse und Erfahrungen hat es gegeben, viel Spaß haben wir gehabt! Danke, Angelika, für den tollen Kurs, danke, Mädels, für’s engagierte Mitmachen!